Im Namen der “Crowd”

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das Investitionsprojekt auf conda.at

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“Wien. Es passierte beim Gärtnern im Gemeinschaftsgarten in Süßenbrunn. Da entstand der Wunsch, auf dem Flecken Grünland auch übernachten zu können. So überlegten Theresa Steininger und Christian Frantal, wie das ohne großartige Infrastruktur möglich wäre. Aus den Überlegungen entstand die Idee des “Wohnwagons”. Frantal setzte sich mit Wagenbau und Zirkuswägen auseinander. Er wollte etwas bauen, das Natürlichkeit, Autarkie und Design vereint. “Auf 25 Quadratmetern wollen wir einen autarken Wohnraum schaffen, reduziert auf das Wesentliche. Wir bauen mit natürlichen Materialien und im österreichischen Handwerk”, erklärt Steininger die Idee. Gemeinsam mit einer Künstlerin wurden erste 3D-Zeichnungen angefertigt, aus der Idee wurden Skizzen. Für den nächsten Schritt, den Bau eines Prototypen, um ihn Kunden zu zeigen und auch verkaufen zu können, fehlte dann aber das nötige Kleingeld.

Zum Glück traf Theresa Steininger in der Gründerszene auf Daniel Horak. Dieser hatte ungefähr zur gleichen Zeit ebenfalls eine Idee. Horak hatte bereits vor sechs Jahren ein Unternehmen gegründet und am eigenen Leib erfahren, wie es ist, ein Start-up zu sein: “Das Gründen ist nie die Schwierigkeit”, weiß er. “Schwer ist vielmehr, Zwischenfinanzierungen zu bekommen, Banken geben kleineren Unternehmen prinzipiell nicht so schnell Geld.”

Lesen Sie den gesamten Artikel der Wiener Zeitung online.

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