CONDA in der ZIB

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Crowdfunding und Crowdinvesting ist, nicht zuletzt durch den ZIB-Beitrag gestern (23.3.2014), wieder einmal in den österreichische Medien present. Das freut und natürlich sehr, denn es ist uns ein großes Anliegen dieses, gerade für die österreichische Gründerszene sowie auch für den Wirtschaftsstandort Österreich so wichtige Thema der Unternehmensfinanzierung, der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Die zahlreichen Berichterstattungen in Print- und Online-Medien sowie auch im TV, die es seit den Anfängen von CONDA vor genau einem Jahr gegeben hat, zeigen auch das rege Medieninteresse das dieses relativ neue Thema mit sich bringt.

Hier geht´s direkt zum Beitrag in der Zeit im Bild vom 23.3.2014.
(Der Beitrag basiert auf einer brandaktuellen AK Analyse von 18 Anbietern, davon sechs Crowdfunding- (bzw. Crowdinvesting) Plattformen in Österreich, bei der CONDA ein gutes Zeugnis ausgestellt wurde. Ein Umstand auf den im Beitrag leider nicht hingewiesen wurde.)

Nicht immer stimmen alle Fakten, die in den Medien kommuniziert werden und wir möchten gerne eine allgemeine Stellungnahme zu einigen der öffentlichen Kritikpunkte geben:

 

Die Finanzmarktaufsicht…

CONDA hat sich bereits vor der Veröffentlichung der Plattform www.CONDA.at  um eine Zustimmung der Finanzmarktaufsicht bemüht. Diese hat unsere Plattform bereits 2013 überprüft und für in Ordnung empfunden – was wir natürlich auch Schwarz auf Weiss bekommen haben.

 

Das CONDA-Beiteiligungsmodell

Bei der Entwicklung des CONDA Beteiligungsmodells (private Investoren Investoren beteiligen sich mittels Substanzgenussrecht an den Unternehmen) haben wir die Arbeiterkammer und den Verein für Konsumenteninformationen (VKI) informiert und deren Meinung eingeholt. Die Obergrenze für Finanzierungsprojekte ist nur einer der zu erwähnenden Punkte, die sich daraus ergeben haben.

Da bei CONDA der Investor an erster Stelle steht, ist für uns selbstverständlich, dass auch aus Konsumentensicht alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.

Alle Informationen zum Beteiligungsmodell finden Sie auf unserer Website sowie auch auf unserer Support Seite.

 

Risikohinweise, Impressum und AGBs

Wir sind seit Beginn unserer Tätigkeiten sehr bemüht, unsere Investoren best möglich über bestehende Risiken aufzuklären. Neben einer deutlichen, auch graphischen Darstellung auf unserer Plattform, organisieren wir regelmäßig Informationsveranstaltungen um auf die Chancen aber auch die Risiken von Crowdinvesting hinzuweisen. Wir bieten Investoren die Möglichkeit Fragen direkt an uns zu richten und bemühen uns alle zufriedenstellend zu beantworten – sei es auf unseren Events, unserem Blog, Facebook, Twitter und natürlich unserer Website selber.

Selbstverständlich haben wir auch ein Impressum, welches auf allen unseren Seiten auf www.CONDA.at im sogenannten “Footer” (der blauen Abschlussleiste am unteren Bildschirmrand) sowie auf Facebook etc. aufgeführt wird. Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind in unseren Treuhandverträgen genau geregelt und wurden deshalb bisher nicht separat auf der Plattform aufgeführt. Natürlich nehmen wir jegliche Kritik sehr ernst und haben diese nun auch nochmals auf unserer Support Seite ausgewiesen. Hier geht´s´zu unseren AGBs.

 

Wir möchten Sie sehr gerne auch auf eine Studie der Arbeiterkammer Wien von März 2014 hinweisen. Darin finden Sie unter anderem einen objektiven Bericht über die Risikodarstellung, die AGBs, Kosten für Investoren, Information zu Rücktritt und Kündigung sowie die Transparenz unserer Plattform www.CONDA.at. 

Die wichtigsten Punkte aus der AK Analyse in Bezug auf CONDA :

  • „…Crowdfunding ist nicht gleich Crowdfunding. Das zeigt eine AK Analyse von 18 Crowdfunding-Plattformen…”
  • „…Drei (conda.at, 1000×1000.at, greenrocket.com) bieten Anlegern Veranlagungen in Form von Genussrechten (Investing-Plattformen) an. Diese Veranlagungsprodukte sind durchaus riskant. Das sind Beteiligungen an Unternehmen, die aktienähnlichen Charakter haben. Die Erträge für Anleger sind somit ungewiss…”
  • „…Am prägnantesten war ein Button auf der Plattform conda.at, mit dem der „Verlust der Einzahlung“ als mögliches Risiko optisch auffallend hervorgehoben war. Alle drei untersuchten Plattformen enthielten auch den Hinweis auf einen möglichen „Totalverlust“ – das ist grundsätzlich positiv, weil keine Risikoverharmlosung stattfindet…”
  • „…Für AnlegerInnen ist die Bindung bzw. Kündbarkeit des Investments interessant: Klare Hinweise zum Rücktrittsrecht (14 Tage nach Vertragsabschluss, da Internetgeschäft) enthält nur conda.at. ….”
  • „…Die Überprüfung der vorliegenden Gewerbeberechtigungen ergab: Nur eine (conda.at) der drei Investing-Plattformen verfügt über eine Gewerbeberechtigung der Vermögensberatung. Das ist verwunderlich, weil die Plattformen zwar darauf hinweisen, keine Anlageberatung durchzuführen, aber trotzdem als Vermittler eines Veranlagungsproduktes auftreten. Dafür ist nach Ansicht der AK eine Gewerbeberechtigung für die Vermögensberatung gemäß Gewerbeordnung nötig…”

Wie bereits in der Vergangenheit, werden wir auch weiterhin alle Hinweise und Rückmeldungen der AK genau überprüfen und im Sinne der Investoren in die Weiterentwicklung von CONDA einfließen lassen.

Zum Download der Studie.
Zum Download des Berichts zur Studie.

 

Natürlich stehen wir Ihnen für Fragen jederzeit auch persönlich zur Verfügung. Sie erreichen und telefonisch unter 01 33 69069 oder per E-Mail an team@conda.at.

 

 

 

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